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Dr. Petra Wodtke

über mich

Dr. Petra Wodtke

Dr. Petra Wodtke

Foto: Jürgen Morgenroth

 

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Nützliches und unnützes Wissen über mich:

Geboren 1981 im schönen Westfalen, einem Landstrich, dessen Bewohner*innen allgemein als dickköpfig gelten, hat es mich nach dem Abitur 2001 nach Berlin gezogen. Seitdem gab es zwar immer wieder kurze oder längere Aufenthalte in anderen Städten und Ländern, mit Hassliebe bin ich der Hauptstadt aber bislang treu geblieben. Ich habe drei Schwestern, die mir alles bedeuten. 

Als Kind wollte ich nie ein Pony, da ich eine extreme Pferdehaarallergie habe, bin weder der Hunde- noch der Katzentyp, hatte aber mal einen Wellensittich. Er starb weniger Tage vor seinem 16. Geburtstag und wäre damit als Methusalem-Theo fast in das Guinnessbuch der Rekorde eingegangen.

Als Objektwissenschaftlerin horte ich gerne Dinge, die für mich lebendige Erinnerungen sind und mit denen ich mich umgebe. „Stellhinchen“ oder Stehrumchen“, wie meine ehemalige Lieblingsmitbewohnerin immer liebevoll sagte. Ich kann aber auch  gut ausmisten und mich trennen, denn alles hat seine Zeit. Meine Lieblingsfarbe ist rot.

Ich bin bisexuell und polyamor und in Beziehungen mit vier wundervollen Menschen. Das erwähne ich, da ich mir mehr Selbstverständlichkeit für verschiedene sexuelle Orientierungen wünsche. Das Verfahren des „outing“ empfinde ich befremdlich, es gibt ja auch kein eigens Wort dafür, wenn sich eine heterosexueller Mensch hinstellt und sagt: Hey, ich bin hetero! Polyamory ist für mich das selbstverständliche Gefühl mehr als einen Menschen romantisch lieben zu können. Das tue ich bereits, solange ich liebe und seit ich ein Wort dafür kenne, benutze ich es. Eifersucht war mir immer schon fremd. Ich beantworte diesbezüglich keine Anfragen.

Hier findet sich ein kurzer Lebenslauf.